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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die Partners Group, ein Schweizer Vermögensverwalter mit Sitz in Zug, meldete für 2025 starke Ergebnisse mit einem verwalteten Vermögen von 185 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten von 180 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen sicherte sich Kapitalzusagen in Höhe von 26 Milliarden US-Dollar und übernahm die Empira Group, wodurch das Vermögen um 4 Milliarden US-Dollar stieg. Das Unternehmen investierte 27 Milliarden US-Dollar und erzielte gleichzeitig 26 Milliarden US-Dollar aus Veräußerungen. Die Partners Group erwartet für 2026 ein weiteres Wachstum mit prognostizierten Kapitalzusagen in Höhe von 26 bis 32 Milliarden US-Dollar.
China erzielte 2025 einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, wobei die Exporte um 5,5 % auf 3,8 Billionen US-Dollar stiegen, während die Importe mit 2,6 Billionen US-Dollar stabil blieben. Trotz globaler Konflikte und Handelsstreitigkeiten mit den USA gelang es den chinesischen Exporteuren, ihre Geschäfte erfolgreich auf Märkte in Südostasien, Afrika und Europa umzulenken, wobei die deutschen Exporte ein besonders starkes Wachstum (+10,5 %) verzeichneten. Die Daten für Dezember übertrafen mit einem Exportwachstum von 6,6 % und einem Importwachstum von 5,7 % die Erwartungen der Analysten.
Die Überschussreserven japanischer Banken sind aufgrund gestiegener Kreditvergabe und langsamen Einlagenwachstums auf ein Vierjahrestief gesunken, was insbesondere regionale Kreditinstitute betrifft. Diese schwindende Liquidität schränkt ihre Fähigkeit ein, in Staatsanleihen zu investieren, was mit der Reduzierung der Anleihekäufe durch die Bank of Japan zusammenfällt. Große Banken verfolgen verschiedene Strategien, darunter Expansion in den USA, Initiativen im Bereich digitale Währungen und Beteiligungserwerb an regionalen Banken, um das schwierige Umfeld zu meistern.
Amazon drängt seine Lieferanten, die Kosten zu senken, da eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu Zöllen bevorsteht. Das Unternehmen versucht, mögliche finanzielle Auswirkungen der Gerichtsentscheidung durch die Aushandlung besserer Konditionen mit den Lieferanten abzumildern.
Analysten warnen davor, dass ein möglicher Ölpreisschock, der durch Versorgungsengpässe aufgrund geopolitischer Spannungen mit dem Iran und Venezuela ausgelöst wird, sich 2026 negativ auf die Finanzmärkte und die Weltwirtschaft auswirken könnte.
Der Ökonom Mark Zandi kritisiert Trumps Initiativen zur Verbesserung der Erschwinglichkeit und argumentiert, dass diese den Kreditkartenzinsen und Hypothekenmärkten mehr schaden als den Verbrauchern helfen würden, was möglicherweise negative Folgen für das Finanzsystem haben könnte.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) investieren 90 Millionen Franken in die Umrüstung ihrer FV-Dosto-Züge, die trotz früherer Bemühungen weiterhin unter Vibrationsproblemen leiden. Das Renovierungsprojekt zielt darauf ab, die Querbeschleunigungen durch neue Elemente wie Federn um ein Drittel zu reduzieren, aber Testfahrten zeigen, dass Wasser in Flaschen immer noch zittert. Der Umrüstungsprozess wird Ende 2026 beginnen und bis Anfang der 2030er Jahre für alle 62 Züge fortgesetzt werden.
Die LSEG hat ein neues Tool zur Handelsüberwachung eingeführt, das Finanzinstituten dabei helfen soll, Marktmissbrauch und Finanzkriminalität effektiver aufzudecken. Das System nutzt proprietäre Technologie und hochwertige Daten, um täglich Milliarden von Handelsmeldungen zu verarbeiten. Es bietet handelsplatzübergreifende Warnmeldungen, um Fehlalarme zu reduzieren und die Einhaltung der Anforderungen der Marktmissbrauchsverordnung sowohl für MiFID-Instrumente als auch für Teilnehmer am Devisenkassahandel sicherzustellen.
Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Martin Schlegel, hat sich öffentlich hinter den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, gestellt und ihn gegen Kritik und rechtliche Drohungen des ehemaligen Präsidenten Donald Trump verteidigt. Der Artikel bezeichnet Schlegels Haltung als mutig und positiv, da er die Unabhängigkeit der Zentralbank gegen politische Einmischung verteidigt, während das US-Justizministerium Powell Berichten zufolge mit Anklagen droht.
Der Artikel scheint eine Abonnementwerbung für die Financial Times zu sein, die JPMorgan-Investoren als Aufhänger nutzt, um Leser anzulocken. Er hebt verschiedene Abonnementstufen und Preisoptionen für den Zugriff auf die Premium-Inhalte der FT auf digitalen und gedruckten Plattformen hervor.
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